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Auf der Suche nach der wahren Medizin des Lebens

UNIVERSELLE MEDIZIN

„Ich schwöre bei Apollon, dem Arzt, und Asklepios, Hygeia, Panakeia, sowie alle Götter und Göttinnen als Zeugen anrufend …“ (Hippokratischer Eid)

 

Es scheint, dass unser modernes Denken in Rückblick auf die historischen Quellen und berichteten Traditionen der altertümlichen Medizin in gewissem Maße blind ist, in der Überzeugung, man habe sich und somit die Medizin und das Wesen des Heilens über das damals Bekannte hinaus derart weiterentwickelt, dass man die Medizin unserer Ahnen hinter sich lassen kann.

 

Während ein Großteil des Eids des Hippokrates bis heute in die moderne Medizinethik hineinwirkt, wird dem einleitenden Satz kaum Beachtung geschenkt und scheint gesellschaftlich und medizinisch bedeutungslos zu sein. Tatsächlich ist er jedoch reich an Information und Bedeutung und erinnert an die Ursprünge und die wesentlichen Elemente der Heilkunst, die unverändert und zeitlos wirksam sind.

 

,Edwin Smith Papyrus' - die früheste bekannte medizinische Schrift, die Imhotep zugeschrieben wird.

Die altertümliche Medizin in ÄGYPTEN und GRIECHENLAND war eine Gesamtheit von religiösen, psychologischen, arzneilichen und chirurgischen Praktiken. Die Vergötterung von Heilsbringern wie Apollon, Hermes, Imhotep, Asklepios… verweist sowohl auf die große Bedeutung ihrer Lehren und Taten für die Menschheit als auch auf die göttliche Weisheit, deren Boten und lebendiges Zeugnis sie waren.

Zunächst das CHRISTENTUM, dann das moderne wissenschaftliche DENKMODELL haben unser Verständnis für das Gottesverständnis und die Mythenbildung unserer Ahnen verzerrt; anstatt den damals als Göttern Verehrten mit Achtung und Interesse für ihre Leistung und ihren Beitrag zur Entwicklung der Menschheit zu begegnen und davon inspiriert und bereichert zu sein.

V.l.n.r.: Imhotep, Pythagoras, Hippokrates, Asklepios, Apollon

Zu leicht wird es abgetan als Aberglaube, Idea-lisierung, Mythenbildung oder Götzenanbetung, und auch wenn solche Elemente mit hineinspielen, sollten wir das hier zum Ausdruck kommende tiefere Wissen um die Vielschichtigkeit unserer menschlichen Existenz nicht ignorieren.

Tuschezeichnung des Delian Tempel auf Delos

Wenn es nur einen Gott geben darf, müssen alle anderen Götter als falsche Götter verbannt werden, wenn nur die auf modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Methoden als zuverlässige und wirksame Medizin gelten, dann können die religiösen, magischen, rituellen und zeremoniellen Praktiken der Vergangenheit als Aberglaube, esoterische Phantasterei oder Unwissenheit entwertet werden.

Es ist genau diese Haltung, welche von der Ignoranz für die TIEFEREN DIMENSIONEN unseres menschlichen Daseins und den Prozess der Heilung zeugt und dazu beiträgt, dass sich bei allem segensreichen technischen und medizinischen Fortschritt, der Gesundheitszustand der Menschheit insgesamt nicht wirklich gebessert hat.

Während wir durch das Wissen um Krankheitskeime sowie die Verfügbarkeit von Arzneien, um deren schädliche Wirkung auf unseren Körper zu mindern oder sogar auszuschließen, viele der Seuchen der Vergangenheit haben eliminieren oder zumindest bändigen können, nehmen die sogenannten Nicht-übertragbaren Erkrankungen (Non-communicable Diseases), die im Wesentlichen auf unseren Lifestyle zurückzuführen sind, epidemieartigen Charakter an. 

PHARMAZIE und CHIRURGIE erlauben uns, die Folgen recht gut zu managen und so die Katastrophe hinauszuzögern, doch abwenden können wir sie mit den modernen Mitteln alleine nicht, denn die begleitenden oder darunter liegenden Ursachen bestehen und wirken unverändert weiter.

Todesfälle durch nichtübertragbare Krankheiten im Jahr 2012 pro Million Menschen. Statistiken der WHO.

Genau hier lohnt es sich, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen und uns die tiefe Weisheit der altertümlichen Medizin näher zu erschließen. Wir werden feststellen, dass die zugrundeliegenden Prinzipien der Heilkunst unverändert wahr sind und ihre bewusste Anwendung die bestehende moderne Medizin komplementiert; genau genommen kehren wir damit zurück zu dem, was wahre Medizin im ganzheitlichen Sinne des Menschseins immer war.

Die Berücksichtigung der oben genannten tieferen Dimensionen unseres menschlichen Daseins meint die MULTIDIMENSIONALITÄT, die nicht nur unser Menschsein, sondern die gesamte Existenz der Schöpfung ausmacht. 

 

Wir können hier von göttlicher Schöpfung oder auch einfach nur vom Universum oder Kosmos sprechen, es meint dasselbe, auch wenn im ersten Moment ein Widerspruch von säkularer

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und religiös-metaphysischer Weltanschauung assoziiert werden mag.

 

Es ist diese vermeintliche Trennung, die ursprünglich die Fakultäten RELIGION, PHILOSOPHIE und WISSENSCHAFT aus ihrem immanenten Gesamtgefüge gerissen und so den Weg bereitet hat, auch das Individuum aus seiner Eingebundenheit in das Ganze – dem Universum – in die Isolation zu werfen.

 

Diese ISOLATION, die fehlende Gewissheit der Zugehörigkeit, hat wesentlich zu dem heutigen medizinischen und wissenschaftlichen Verständnis beigetragen, dass darauf fokussiert, den Patienten ausschließlich mit nachweisbar wirksamen Mitteln zu kurieren, nachweisbar bzw. evidenz-basiert gemäß den zuvor definierten Kriterien dessen, was unsere Realität ausmacht. Diese Realität beinhaltet nicht länger die zusätzlichen Dimensionen des Seins, die noch in der altertümlichen Medizin, auf die hier Bezug genommen wird, natürlicher Bestandteil waren.

Holzschnitt unbekannter Künstler 1888, erschienen in: Camille Flammarion's L'atmosphère: météorologie populaire

 

Es wird hier nicht in Frage gestellt, was die evidenz-basierte bzw. UNIVERSITÄRE MEDIZIN leistet, ganz im Gegenteil können deren unverzichtbare Leistung und Beitrag zur Volksgesundheit gar nicht hoch genug geschätzt werden, es wird nur darauf hingewiesen, was sie ihrer Natur nach nicht leisten und von ihr auch nicht erwartet werden kann.

 

IN FRAGE ZU STELLEN IST NUR DAS DOGMA der evidenz-basierten Medizin, mit dem die sogenannte Bewegung der Skeptiker diese zum Idol und zur einzigen Form der Medizin erklärt; es ist das Dogma einer ausschließlich physischen Existenz und Realität, welches schon die Möglichkeit einer weiteren bzw. darüber hinaus reichenden Dimension des Seins kategorisch negiert.

Wenn wir Religion und die religiöse Praxis nicht als Götterverehrung oder institutionalisierte Organisation, sondern in der ursprünglichen Bedeutung als RÜCKVERBINDUNG und WIEDERVEREINIGUNG mit unserem göttlichen Ursprung verstehen, können wir die heilkräftige Bedeutung religiöser, ritueller und esoterischer Praktiken nachvollziehen. Es ist der Prozess des Herauslösens aus einem Zustand des Getrenntseins und der Fragmentierung, verursacht durch die Identifikation mit einer reduzierten menschlichen Existenz, zurück in die Ganzheit universeller Zugehörigkeit. Kurz gesagt, wir erfahren Heil- bzw. Ganzwerdung von Körper und Geist.

Und das ist es, was in den einführenden Worten zum Eid des Hippokrates zum Ausdruck kommt: „Ich schwöre bei Apollon, dem Arzt, und Asklepios, Hygeia, Panakeia, sowie alle Götter und Göttinnen als Zeugen anrufend …“. Medizin beginnt mit dem Wissen um unsere All-Zugehörigkeit, unsere untrennbare Teilhabe am Ganzen. Der Schwur ist die Bestätigung dieser Verbundenheit mit dem Göttlichen, repräsentiert durch eben jene Gestalten, die in der jeweiligen Zeit, Kultur und Tradition als Boten und Vertreter der universellen Prinzipien erkannt und angerufen wurden.

Den als Gott der Heilung verehrten Asklepios finden wir heute nach wie vor im Zeichen des Äskulapstabes, dem von einer Natter umschlungenen Wanderstab, als Symbol des ärztlichen und pharmazeutischen Standes. Seine erste Tochter Hygeia gilt als die Personifizierung der Gesundheit und ist Namensgeberin für den Begriff Hygiene, seine zweite Tochter  Panakeia  personifiziert die Heilung durch Heilpflanzen. Nach ihr benannt ist das mythische Universal- oder Allheilmittel Panazee, welches die Alchemie mittels des Steines der Weisen (lat.: Lapis philosophorum) herzustellen suchte.

 

„Zuerst das Wort – dann die Pflanze (Arznei) – zuletzt das Messer!“ 

ist eine der ältesten schriftlichen Überlieferungen die Kunst des Heilens betreffend und wird Asklepios zugesprochen. Die Behandlung durch Priesterärzte des Asklepioskultes, ähnlich denen im alten Ägypten, umfasste das Gespräch mit dem Patienten, psychologisch spirituelle Beratung, Reinigungsrituale, Opfergaben, Heilschlaf und Traumorakel (Tempelschlaf), Diät und Gebet, Bäder- und Entspannungskuren, Arzneigaben und chirurgische Eingriffe.

Begräbnismarmorrelief von Asklepios und seiner Tochter Hygieia ernähren eine Schlange, Therme von Salonika

Dieses Spektrum von Maßnahmen zur Heilung umfasst alle Dimensionen des Menschseins in dem Verständnis, dass der Patient nicht nur an einem körperlichen oder psychischen Leid erkrankt, sondern dass er sich in Trennung und daher in Disharmonie zum Ganzen befindet. Heilung oder Heilwerdung ist folglich die Wiederherstellung der Harmonie auf allen Ebenen, nicht nur von einzelnen Aspekten des Lebens.

Unsere modernen Verfahren und Heilprozesse mögen auf den ersten Blick anders scheinen und sich ihrer Tradition nicht einmal bewusst sein, doch sind alle Elemente der altertümlichen Medizin durchaus noch vorhanden, wenn zum Teil auch nur indirekt, unbewusst oder vernachlässigt. Dass sie nach wie vor relevant sind und Beachtung finden sollten, liegt schlicht darin begründet, dass entgegen unserem vermeintlichen Fortschritt das Menschsein und die damit verbundene Aufgabe und der Prozess von Entwicklung und Heilung unverändert sind.

Aus der Ordnung gefallen gilt es, wieder zurück in die Ordnung zu finden, ganz im Sinne der universellen Gesetze, welche der Schöpfung als ein zusammenhängendes Ganzes zugrunde liegen und Johannes Keppler in pythagoreischer Tradition als Harmonice mundi bezeichnete, Weltharmonik oder Himmelsharmonie.

Leonhardo da Vinci (1442–1519) Der Vitruvianische Mensch 

Ausschnitt: ,Die Musik der Sphären'. In diesem Stich aus dem Italien der Renaissance sind Apollon, die Musen, die Planetensphären und die musikalischen Verhältnisse dargestellt.

Die Assoziation von Klang und Harmonie, die hier Ausdruck findet, lässt sich auch im Wort Gesundheit wiederfinden, wenn wir es mit dem englischen Begriff SOUNDNESS für Gesundheit verknüpfen.

SOUND meint Klang oder klingen als auch gesund, intakt oder in Ordnung. Interessant, dass ge-sund diesen sound ebenfalls im Namen trägt und etymologisch auf althochdeutsch gisunti = ‘Unverletztheit‘ zurückgeht.

Die Menschheit hat immer nach einer Panazee gesucht und tut dies in gewisser Weise noch immer – das ultimative Mittel gegen den Krebs, den sicheren Impfstoff gegen eine Infektionskrankheit bzw. Seuche, jede Maßnahme, die unser Leben oder unsere Jugend verlängert. Doch das universelle Allheilmittel ist keine Arznei, noch eine Wunderkur oder der medizinische Fortschritt, auch wenn all dies Platz und Aufgabe hat im Gesamtgefüge – es ist vielmehr das Leben selbst und wie wir uns in diesem bewegen. Und es ist mehr als nur die Erhaltung und das Wohlbefinden unserer physischen Existenz. Heilung ist immer auch Entwicklung, die Evolution zurück zu unserer Ganzheit, die wir verlassen haben im Moment der Individualisierung bzw. Vereinzelung.

Und so nimmt jeder Aspekt des Lebens Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit, und es ist die harmonische Ganzheit aller Teile, die wahre Gesundheit und Heilsein hervorbringt. Dazu bedarf es einer Lebensweise, die mit der Ordnung und den Prinzipien unserer Lebenssphäre, dem Universum, im Einklang ist.

Wir können uns diesem LEBENSRAUM ebenso wenig entziehen – weder im kosmischen noch im irdischen Sinne – wie den Gesetzmäßigkeiten, Rhythmen und Zyklen, die hier ewig und gleichbleibend herrschen.

Was wir jedoch tun können, ist diese vorübergehend zu ignorieren und nach selbsterschaffenen Regeln zu leben. Wir haben uns EINE WELT IN DER WELT erschaffen, eine Dissonanz inmitten der Weltharmonik, in der eine Lebensweise als normal akzeptiert wird, die meint, Körper und Seele missachten zu können.

Allein der Gedanke, dass es eine solche ALLUMFASSENDE HARMONIE geben und für uns bis ins kleinste Detail unseres Lebens maßgeblich relevant sein könnte, wird den meisten Menschen fremd sein oder womöglich als übertrieben oder esoterische Quacksalberei abgetan werden. Tatsächlich erinnert es uns aber an die absolute und unvermeidliche Verantwortung, die wir in jedem Moment und mit jeder Entscheidung haben, und die somit unserem vermeintlichen Freiheitssinn und Drang nach ungestörter Individualität zuwider ist.

Und hier liegt eine der grundlegenden Ursachen für jede Form von Krankheit: Individualität, die sich frei wähnt von den ewigen wechselseitigen Abhängigkeiten und Wirkungen, die zwischen allen Dingen und Wesen bestehen. Diese Unabhängigkeitsidee führt zu verantwortungs-losem Denken und Handeln gegen uns selbst und andere, begleitet von Ignoranz und Arroganz, die notwendig sind, um die deutlichen Signale unseres Körpers und unserer Umwelt zu übergehen und oft erst dann innezuhalten, wenn der Leidensdruck ein Maß erreicht hat, dass die Funktion unserer Individualität zu sehr einschränkt oder belastet

In diesen Momenten zeigt sich, dass die auf Individualität basierende Intelligenz nicht so intelligent ist, wie sie es sich selbst gerne glauben machen möchte. Denn es kann wohl kaum als intelligent betrachtet werden, dass wir den eigenen Körper und die eigene Psyche solange ignorieren, bis ein ansonsten natürlicher Zustand der Balance und Harmonie Schaden genommen hat. In manchen Fällen führt das zu Einsicht und Veränderung, in den meisten Fällen suchen wir jedoch nur Erleichterung von den Beschwerden und Einschränkungen, so dass wir genau jenen Lebensstil weiterführen können, der überhaupt erst zu dem Leid geführt hat.

​In diesem Sinne ist Leben entweder gute oder schlechte Medizin. 

Unsere Absichten, Gedanken und Handlungen bestimmen unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. So wird deutlich, dass Heilung eine Wissenschaft ist, die, wenn tatsächlich verstanden, von einem jeden selbst angewendet wird in jedem Moment des Lebens.

Das schließt selbstverständlich die medizinische Unterstützung durch Fachkräfte mit ein, die mit Fachwissen und -fähigkeiten als Partner für den eigenen Heilungsprozess und Erhalt der Gesundheit benötigt werden. Heute nicht anders als damals bedarf es der Hilfe von Fachkundigen, die dem Menschen helfen, wieder zurück in die Harmonie zu finden und die Balance von Körper und Geist im Einklang mit dem uns umgebenden Leben wiederherzustellen.

Der sogenannte Heiler, sei es der Arzt oder Heilpraktiker, ist Begleiter und Unterstützer dieses eigenverantwortlichen Prozesses. Er kann Wissen, Fähigkeiten, Methoden und Erfahrung zur Verfügung stellen, die dem Patienten im Heilungsprozess dienlich sind, aber er kann die eigentliche Heilung nicht bewirken. Diese Macht liegt allein in den selbstregulatorischen, nach Harmonie strebenden Kräften von Körper und Geist, die durch die Entscheidungen des Menschen entweder gehemmt oder gefördert werden. 

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Und ein weiterer Aspekt ist zu beachten, eine Dimension des Heilens, deren sich der Heiltätige bewusst sein sollte, wenn er Heilung im umfassenden Sinne anbieten möchte. Es bedarf einer persönlichen Lebensweise, die wenn auch ohne Perfektion so doch im Einklang ist mit den harmonischen Prinzipien, die Gesundheit und Evolution postulieren.

Nur so kann er Reflexion sein für den Patienten, nicht nur als Rollenmodel für gesunde Lebensentscheidungen, sondern auch in der energetischen Qualität oder Ausstrahlung, die im Gegenüber resoniert und aktivierend wirkt. Um diese Wirkkraft als auch Verantwortung des Heilers wussten die Heiler, Priester, Philosophen etc., die in der Tradition der Alterslosen Weisheit standen, in dem Verständnis, dass es nicht allein des intellektuellen, sondern vor allem des gelebten Wissens bedarf.

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UNIVERSELLE MEDIZIN ist ein Erbe, zu dem wir zurückkehren können; es ist heute so aktuell wie damals und wartet darauf, von uns wiederentdeckt und gelebt zu werden.

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„Es gibt eine universelle Form der Medizin, die darauf wartet, dass wir auf ihr großes multidimensionales Wissen und ihre Weisheit zugreifen. In der Tat, und wenn die Lineage (geschichtliche Entwicklung) korrekt zurückverfolgt wird, beginnend mit Imhotep u.a., werden wir feststellen, dass universelle Medizin eine Form der Medizin ist, die wir hinter uns gelassen haben; sie ist also nicht wirklich neu für uns. Ihr wahres Wissen ist kaum allgemein zur Kenntnis genommen worden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass nur sehr wenige die Energie leben, die solches Wissen und solche Weisheit erschließen kann; es sei daran erinnert, dass das wahrhaft Esoterische (altgriechisch esōterikós ‚innerlich', dem inneren Bereich zugehörig') keine mentale Übung ist, sondern eine gelebte Art und Weise, die in ihrer grundlegendsten Form kardiozentrisch und in ihrer sich entfaltenden Livingness (Lebensweise) 5-dimensional ist und Raum für weiteren dimensionalen Zugang und Evolution gibt, während es sich in die okkulten Wissenschaften entfaltet.“

Serge Benhayon, An Open Letter to Humanity, 1. Edition 2013, Seite 763